21.08.2010 15:17 Uhr, geschrieben von Pfoetchenidyll
Immer wieder wird uns die Frage gestellt, ob es auch eine Möglichkeit gibt, Pferde bei Wurmbefall natürlich zu unterstützen.
Ähnlich wie z.B. bei Hunden würden sich unsere Pferde bestimmte Kräuter und Pflanzen suchen, die Ihnen helfen
die Darmparasiten los zu werden.
Leider ist es in unserer heutigen Zeit so, dass es kaum noch richtige Wiesen gibt!
Die meisten Weiden sind reine Graslandschaften, so dass diese natürliche Möglichkeit der Selbsthilfe nicht mehr möglich ist.
Was eine chemische Wurmkur für Ihr Tier bedeutet haben wir unter dem Thema
bereits bschrieben.
Um diese Belastung einzugrenzen, empfehlen wir Ihnen alle 3 -4 Monate eine
durchführen zu lassen, um abzuklären,
ob überhaupt eine Verwurmung vorliegt. Da sie
nicht vorbeugend
entwurmen können,
macht es also nur Sinn zu entwurmen, wenn auch Würmer vorhanden sind.
Einmal jedoch,zum Ende des Jahres raten wir zur Gabe einer chemischen Wurmkur,
um die durch den Körper wandernden hartnäckigen Larven der Dasselfliegen einzudämmen.
Ansonsten gibt es natürliche Alternativen, die den Parasiten im Magen-Darm-Trakt das Leben schwer machen.
Bestimmte Pflanzen mögen Würmer überhaupt nicht.
Dazu zählen die haarigen Hagebuttenkerne, die rauhe Struktur der Kokusflocken, Kamille u.s.w.
Hiervon mischen Sie eine Woche lang je nach Größe ca. 80-150g angefeuchtet unter das Futter und wiederholen dies nach einer Pause von einer Woche.
Entwurmung von Hunden und Katzen
30.03.2010 23:07 Uhr, geschrieben von Mandy Pfoetchenidyll-Team
Wer kennt sie nicht. Die Rede ist hier von Innenparasiten - Bandwürmern, Spulwürmern, Fadenwürmern u.s.w.
Diese Fragen stellen sich mittlerweile immer mehr Tierbesitzer.
# Entwurmen, ja aber wie oft?
# Chemisch oder natürlich?
# Was passiert bei einer chemischen Wurmkur?
Die Häufigkeit ist von vielen Faktoren abhängig, z.B. Mäuse fressen bei Katzen, Sicherheitsbedürfnis des Tierbesitzers...
Was bedeutet eine chemische Wurmkur in der Regel für Ihr Tier ?
* Vergiftung der Würmer, soweit nicht resistent
* Resistenzbildung
* Hohe Giftbelastung mit Nervengiften z.B.hier interessantes zu Ivermectin
* Störung bzw. Zerstörung der natürlichen Darmflora
* massive Belastung von Leber und Nieren
* Störung der Futterverwertung
* Gefahr von Folgeerkrankungen wie „Allergien“ und Hautproblemen
Wichtig ist zu wissen, dass man nicht
vorbeugend
entwurmen kann!
Das heißt, wenn eine Wurmkur verabreicht wurde und der Giftstoff nach ein paar Stunden (hoffentlich ohne Schaden fürs Tier) abgebaut ist,
können sich wieder Würmer einisten.
# Wenn man also nicht vorbeugen kann, warum dann nicht nur entwurmen, wenn Würmer vorhanden sind?
# Warum unnötig Gift verabreichen?
# Oder nehmen Sie vorbeugend ein Schmerzmittel oder ein Abführmittel nur weil vielleicht irgendwann etwas weh tun oder verstopft sein kann?
Nein? Na dann lassen Sie uns mal nach Alternativen schauen.
Wie wäre es,wenn sie anstatt alle 3 Monate eine chemische Wurmkur zu verabreichen, eine Kotuntersuchung auf Parasiten durchführen lassen?
Werden Parasiten (Würmer,Wurmeier) festgestellt, ist eine Wurmkur gerechtfertigt.
Eine Kotuntersuchung kostet
18€
und gibt Ihnen Gewissheit.
Eine Kotuntersuchung auf Parasiten können Sie hier anfordern
Labor-Service
Es gibt auch Alternativen zu chemischen Wurmkuren. Die Zusammensetzung beruht auf spezielle Kräuter, die Würmer in ihrer Bewegung lähmen und auf natürliche Weise ausschwemmen. Sie verändern positiv das Darmmilieus, in dem sich Würmer nicht wohlfühlen und sich dort nicht weiter aufhalten.
Bei uns finden Sie folgende Produkte:
Contra Wurm für Hunde & Katzen
Verm Exil für Hunde & Katzen
Wurmkräuter für Pferde
Eine intakte Darmflora beugt ebenfalls einem Parasitenbefall vor. Denken Sie auch eine Darmsanierung, zur Entgiftung und Stoffwechselentlastung,
sowie an eine natürliche, gesunde Ernährung.
Interessante Links:
Kotuntersuchung - ist das Abzocke?
Wurmkur