17.02.2011 22:59 Uhr, geschrieben von Pfoetchenidyll
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Jedes Jahr sieht man sie wieder, die Pferde, die bei schönstem Sonnenschein eingedeckt in "Ekzemerdecken" gehüllt
auf den Weiden stehen.
Dies soll sie vor den stechenden Plagegeistern schützen, denn sie sind Sommerekzemer.
Ausgelöst durch Stiche der Kriebelmücken, kommt es zu einem extremen Juckreiz und die Pferden scheuern sich
sogar blutig. Das Sommerekzem kennen sehr viele Pferdebesitzer nur zu gut.
Doch reicht es diese Pferde mit Salben einzureiben, sie einzupacken und auf das Ende des Sommers zu warten?
Nein!
natürlich nicht.
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum in einer Gruppe nichte alle betroffen sind?
Die Ursache sind nicht die Mücken, sie sind nur das "Tüpfelchen" auf dem " i ". Ein überlasteter Stoffwechsel, ausgelöst durch
Verschlackungen im Darm, zerstörter Darmflora, Leber- und Nierenüberlastung, die wiederum durch Umwelteinflüsse, Fütterung, Medikamente,
Parasitenschutz, Wurmkuren u.s.w. entstanden sind, versucht Giftstoffe über die Haut auszuschwemmen.
Der Körpergeruch verändert sich und die Pferde wirken besonders anziehend auf Plagegeister.
Das Immunsystem reagiert über und es kommt zu heftigem Juckreiz.
Wir haben sehr gute Erfahrungen mit der Naturheilkunde bei Pferden mit Sommerekzem in unserer Tierheilpraxis gesammelt.
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