Sommerekzem - Spezial !!!
Sommerekzem – höchste Zeit zum Handeln! Profitieren Sie von unseren Erfahrungen aus der Praxis
Pferdebesitzer, die einen oder sogar mehrere Sommerekzemer haben, sind oft der Verzweiflung nahe.
Was haben sie nicht alles versucht, um ihren Pferden oder Ponys den quälenden Juckreiz zu nehmen,
sie daran zu hindern, sich ständig zu scheuern, sie vor den Kriebelmücken zu schützen
und den wunden Hautstellen Heilung zu bringen.
Sie setzen Ekzemerdecken und Maulkörbe ein, kortisonhaltige Salben und Insektengift.
Sämtliche Anwendungen haben nicht selten bereits mehrere Tausend Euro gekostet. Die total verunsicherten Pferdebesitzer,
die bisher nirgendwo Besserung für ihr Tier erfuhren, sind dazu übergegangen, sich
in Foren zu belesen, haben sich auf Anraten der dort Schreibenden dieses und jenes Wundermittel – gerne auch aus
Amerika – gekauft und sich Infos aus Pferderatgebermagazinen angeeignet.
Auch wir haben uns Fragen gestellt, deren Beantwortung uns zum Ursprung des Gesundheitsproblems führt.
Warum haben nicht alle Pferde auf der Weide die gleichen Probleme, wenn doch die Kriebelmücken die Auslöser sind
und alle Pferde erreichen können?

Es gibt Pferde, die empfindlicher auf die Bisse der Mücken reagieren, als andere. Und es gibt Pferde, die kaum gebissen werden.
Warum wirken einige Pferde attraktiver auf die Mücken, als andere?
Weil sie, bedingt durch die Entgiftung über die Haut, anziehendere Ausdünstungen haben.
Warum Entgiftung über die Haut?
Weil die eigentlichen Entgiftungsorgane ihre Arbeitskapazitätsgrenzen erreicht haben, sucht sich der Organismus die Haut als zusätzliches Entgiftungsorgan.
Da kommt ein ganzer Fragen-Katalog zusammen, der uns schließlich die eigentlichen Ursachen zeigt und uns einen Behandlungsweg beschreiten lässt, der langfristig zu einem gesunden Pferd führt.
Wir beginnen mit einer
einmonatigen Darmreinigungskur, mit der wir Verschlackungen beseitigen, auf denen unerwünschte Mikroorganismen leben, deren Ausscheidungsprodukte eine erhebliche Belastung für die Entgiftungsorgane darstellen. Gleichzeitig versorgen wir das Pferd mit einem
Komplex aus natürlichen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen, sowie mit essentiellen Fettsäuren aus hochwertigen Ölen. Alle synthetischen Zusatzstoffe werden weggelassen, ebenso hohe Kraftfuttergaben. Weniger wird jetzt besser aufgenommen und ist, gesundheitlich gesehen, mehr.
Danach folgt eine Entgiftungskur, die über drei Monate verabreicht wird. Gleichzeitig werden Leber und Nieren gestärkt.
Diese Kuren sollten
vor dem Beginn der Weidesaison abgeschlossen sein, damit wir das Pferd mit einer ganzheitlich optimierten Kondition nach und nach an das frische Gras gewöhnen können.
Während der Weidesaison können wir überschüssiges Eiweiß bereits im Verdauungstrakt binden und damit eine erhöhte Toxinbelastung der Leber vermeiden.
Sie sehen also, dass wir kein Wundermittel haben, das man in das Pferd rein gibt oder drauf schmiert und es ist gesund! Zack!
Aber in der überwiegenden Zahl der Fälle erreichen wir, je nachdem, wie lange das Pferd schon Ekzemer ist,
im ersten Jahr eine wesentliche Besserung der Beschwerden, der Juckreiz tritt später im Jahr auf, ist deutlich verringert, die Wundstellen sind kleiner. Bei Ekzemern mit leichten Beschwerden sind oftmals bereits in der, der Behandlung folgenden Sommersaison keine Symptome mehr erkennbar, vor allem, wenn wir zusätzlich mit der Horizontal-Therapie arbeiten durften.
Wir haben extra für Sie zusammengestellt, die sich in Basispakete, Folgepakete und Pflegepakete unterteilen.
Für Fragen diesbezüglich stehen wir Ihnen natürlich zur Verfügung.
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